Das Luftbild von Rammingen aus dem Jahr 2019 wurde uns zur Veröffentlichung von Herrn Christian Weber, Bürgermeister des Ortes Rammingen zur Verfügung gestellt.

Markgraf Heinrich von Burgau hatte 1286 das Kloster von Lindenau, ursprünglich ein Pfarrdorf mit der Kirche von Rammingen, dem Kloster Kaisheim geschenkt. Im Saalbuch des Klosters Kaisheim wurde Rammingen urkundlich 1375 erwähnt. Unser Stammvater Hans wurde 1375 genannt und später auch sein Sohn Ulrich. Hans ist 1375 geboren und ist zwischen 1414 und 1430 verstorben.

Im Kloster Kaisheim fand unser Familienforscher Siegfried Federle viele Nachweise zu den Federle's.

Rammingen liegt 23 km nordöstlich von Ulm in 512 bis 545 Höhe, auf der schwäbischen Alb, am ötlichen Rand des Alb-Donau Kreises. Sie hat, Stand Dezember 2019, jetzt 1307 Einwohner.